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Wirtschaft

Nationale Wirtschaftsförderung finanziert Projekte für grünen Wasserstoff und erwartet Magnetwirkung

Berlin, 2. Februar 2021. Corfo, der nationale Verband für Wirtschaftsförderung, hat im Rahmen einer Ausschreibung verschiedene Projekte für grünen Wasserstoff vergeben, die Investitionen von der Größenordnung einer Milliarde US-Dollar anziehen sollen. Aus Deutschland ist das Unternehmen Linde mit seinem Projekt „HyProAconcagua“ ausgewählt worden.

Die Projektvergabe erfolgte im Rahmen der Umsetzung der nationalen Wasserstoffstrategie. Mit dem ausgezahlten Geld – insgesamt 500.000 USD, das unter den Gewinnern aufgeteilt wird-, werden die Unternehmen mit den überzeugendsten Projekten dabei unterstützt, ihre Produktionsanlagen zur Entwicklung von grünem Wasserstoff voranzutreiben.

Diese Aktion zielt darauf ab, die Entwicklung von Projekten -mit Blick auf das Jahr 2025- zu beschleunigen, die in verschiedenen Regionen des Landes realisiert werden und Anwendungen in Branchen wie Bergbau, Transport oder Heizung fördern werden.

Auf diese Weise soll auf die Herausforderungen des Klimawandels reagiert werden; es sollen Investitionen in saubere Energie fließen; ferner hatten die Schaffung von Arbeitsplätzen und das Generieren unternehmerischer Möglichkeiten auf lokaler Ebene Priorität bei der Verteilung der Gelder. Genau diese Kriterien haben die Initiativen eingebracht, die von Enel Green Power, Linde, Engie, Air Liquide, GNL Quintero und CAP gefördert werden und die bei der Ausschreibung zur Kofinanzierung ausgewählt wurden - mit dem Ziel, die Entwicklung dieser Industrie in unserem Land zu beschleunigen und Chile damit als weltweit führend auf diesem Gebiet zu positionieren.

Webinar zum Thema „Frauen und Handel – Förderung durch Inklusion“

Berlin, 23. September 2021.- Die Botschaften von Chile, Neuseeland und Kanada in Deutschland haben ein Webinar zum Thema „Frauen und Handel – Förderung durch Inklusion“ organisiert. Die Veranstaltung war eine von mehreren Aktivitäten, die das Ziel verfolgen, das Global Trade and Gender Agreement (GTAGA) der Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (OECD) bekannt zu machen.

Unterstützt wurde die Veranstaltung auch von der Abteilung für inklusiven Handel des chilenischen Staatssekretariats für Internationale Wirtschaftsbeziehungen (SUBREI). Moderiert wurde das Online-Panel wurde von Leonie Hopgood. Sie leitet das Programm Gender und Internationale Politik, und ist wissenschaftliche Mitarbeiterin des Bundestags. Für Chile nahm Fernanda Vicente teil, Vorsitzende und Gründerin der Unternehmerinnenplattform Mujeres del Pacífico. Neuseeland wurde von Ali Hamilton vertreten, der zweiten ständigen Vertreterin der Botschaft Neuseelands bei der Welthandelsorganisation (WTO) und ehemalige Beauftragte der Handelsagentur Trade For All. Und die indigene Kanadierin Dawn Madahbee repräsentierte als Vizepräsidentin des National Indigenous Economic Development Board.

Frauen und Handel: Förderung und Inklusion durch das Global Trade and Gender Arrangement

Berlin, 23. September 2021.- Die Botschaften von Chile, Neuseeland und Kanada in Deutschland haben ein Webinar zum Thema „Frauen und Handel – Förderung durch Inklusion“ organisiert. Die Veranstaltung war eine von mehreren Aktivitäten, die das Ziel verfolgen, das Global Trade and Gender Agreement (GTAGA) der Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (OECD) bekannt zu machen.

Unterstützt wurde die Veranstaltung auch von der Abteilung für inklusiven Handel des chilenischen Staatssekretariats für Internationale Wirtschaftsbeziehungen (SUBREI). Moderiert wurde das Online-Panel wurde von Leonie Hopgood. Sie leitet das Programm Gender und Internationale Politik, und ist wissenschaftliche Mitarbeiterin des Bundestags. Für Chile nahm Fernanda Vicente teil, Vorsitzende und Gründerin der Unternehmerinnenplattform Mujeres del Pacífico. Neuseeland wurde von Ali Hamilton vertreten, der zweiten ständigen Vertreterin der Botschaft Neuseelands bei der Welthandelsorganisation (WTO) und ehemalige Beauftragte der Handelsagentur Trade For All. Und die indigene Kanadierin Dawn Madahbee repräsentierte als Vizepräsidentin des National Indigenous Economic Development Board.

Ausschreibung "Grüner Wasserstoff": Chiles Regierung fördert Projekte für nachhaltigen Aufschwung

Berlin, 3. Mai 2021. Das chilenische Energieministerium hat eine internationale Ausschreibung zum Thema „Grüner Wasserstoff“ veröffentlicht. Interessierte Projektentwickler sind eingeladen, entsprechende Vorhaben in Chile zu realisieren. Das Ziel dieser Maßnahme besteht darin, konkrete Initiativen finanziell zu fördern, die dem Ziel der CO2-Neutralität dienen. Gleichzeitig soll ein Anreiz geschaffen werden, um die regionale Wirtschaft anzukurbeln und Arbeitsplätze auf lokaler Ebene zu schaffen.

Konkret geht es bei der Ausschreibung um größere Projekte mit mehr als 10 MW, die bis Ende 2025 begonnen werden: Dazu können maximal 30 Millionen US-Dollar an ein oder mehrere Projekte vergeben werden. Die Anzeige richtet sich sowohl an chilenische wie auch ausländische Unternehmen, die ein Projekt zur Herstellung grünen Wasserstoffs mit mehr als 10 MW entwickeln und realisieren möchten, das spätestens im Dezember 2025 startet.

„Unsere Strategie sieht die Entwicklung des Brennstoffes in verschiedenen Etappen vor. Zuerst wird angestrebt, den produzierten Wasserstoff in unseren Schlüsselbranchen so nutzbar zu machen, dass diese ihren CO2-Fußabdruck reduzieren und ihre Wettbewerbsfähigkeit steigern können. In einem späteren Schritt, nachdem die Industrie erst einmal konsolidiert ist, werden wir den Wasserstoff exportieren können. Die Entwicklung dieser Industrie eröffnet uns die Möglichkeit, einen Paradigmenwechsel in der Produktmatrix unserer Wirtschaft innerhalb nur einer Generation herbeizuführen. Als wir die Strategie im November auf den Weg brachten, zählten wir 20 Projekte zur Herstellung von grünem Wasserstoff und diese Anzahl haben wir bereits verdoppelt: Heute gibt es mehr als 40 Projekte in Chile, die sich mit der Herstellung oder dem Konsum von grünem Wasserstoff befassen“, betonte der chilenische Minister für Energie und Bergbau, Juan Carlos Jobet.

Berlinale: Chile ist mit 25 Produzenten beim European Film Market vertreten

 

Berlin, 1. März 2021. Der European Film Market der Berlinale ist die Business-Plattform für das Filmgeschäft und für die Filmförderung. Beim EFM begegnen sich internationale Verleihfirmen, Festivalprogrammierer, Produzenten und Handelsvertreter. Ausnahmsweise findet dieser Marktplatz diesmal online statt, vom 1. bis 5. März. Chile war 2020 Country in Focus und nimmt in diesem Jahr erneut mit zahlreichen herausragenden Projekten von rund zwei Dutzend Produzenten am EFM teil.

 

Die 25 Produzenten, die ihre Projekte beim EFM der Berlinale vorstellen, bilden die Koordinaten einer neuen Generation des chilenischen Kinos ab, bei der dystopische Fiktionen, LGBTQ + -Themen sowie Autorendokumentationen die Vielfalt des nationalen Angebots darstellen. Dabei werden die kommenden Filme und Serien herausragender chilenischer Regisseure präsentiert: Claudia Huaiquimilla, Elisa Eliash, Nicolás Molina, Oscar Godoy und Andrés Waissbluth. Auch vielversprechende Filmemacher wie Diego Céspedes, Gabriela Pena, Juan Pablo Arias und Sebastián Ayala werden versuchen, die internationalen Netzwerke für ihre Debüts zu erweitern.

 

Im Folgenden finden sich Details zu den wichtigsten Projekten, die auf dem EFM Partner und Allianzen suchen, um ihre Entwicklung und Fertigstellung ihrer Filme zu erreichen, sowie die Namen der Cineasten, die für die Zukunft des chilenischen Kinos stehen. Link: https://cinemachile.cl/wp-content/uploads/2021/02/CCH-EFM-2021-presskit.pdf